Wolfgang Pauser wurde 1959 in Wien geboren,

studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Rechtswissenschaft, Dr. jur.,

absolvierte das Postgraduate-Studium Ausstellungskurator (MAS – Master of Advanced Studies),

arbeitete als Kunstkritiker für die österreichische Tageszeitung "Der Standard",

unterrichtete an der Universität für angewandte Kunst in Wien,

kuratierte Ausstellungen (zB. „Einbild“ – Wiener Secession; teilweise „Wunderblock – eine Geschichte der modernen Seele“ – Wiener Festwochen)

seit 1992 freiberuflicher Essayist mit den Themenschwerpunkten Konsum- und Alltagskultur sowie Bildende Kunst, Design, Architektur

zahlreiche Beiträge zu Ausstellungskatalogen, Büchern, Zeitschriften und Feuilletons, u.a. in DIE ZEIT, Neue Zürcher Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Die Presse

Radio-Features u.a. für Scala-Kultur, WDR u. Deutschlandradio Berlin

Kolumnist für DIE ZEIT von 1994-1998: „Dr. Pausers Werbebewußtsein“, „Dr. Pausers Schuhwerk“, „Dr. Pausers Autozubehör“

seit 1995 Entwicklung der Kulturwissenschaftlichen Produktanalyse, Beratungstätigkeit für Unternehmen und Werbeagenturen

1998 Literaturpreis für Essayistik des Landes Niedersachsen

1998 Jury des Österreichischen Design Staatspreises

1999-2002 Lehrauftrag an der Technischen Universität Wien, Institut für Wohnbau und Entwerfen: „Kulturgeschichte des computerunterstützen Entwerfens“

1994–2003 Kulturwissenschaftliche Grundlagenforschung. Corporate Wording, Corporate Culture Beratung für Swarovski

2001 – 07/2003 Gründung und Leitung des Virtuellen Museums www.thecrystalweb.org, gesponsort von Swarovski

2004 Goldene Venus des CCA Austria

2005 Konzepte und Texte für Unternehmenskommunikation: ÖBB, WMF, RZB, KSV, EZA, Ottakringer u.v.a.

2007 Überwiegend Beratungstätigkeit zur Markenentwicklung für WMF, Rolf Benz, Swarovski Optik, Aspern AG, Perlinger, Tyrolit, EZA, KSV.

2008 kontinuierliche Partnerschaften mit Büro 16 und dem Designstudio Freitraum. Markenentwicklung für ORF, Brionvega, Seleco, Verbund, u.a.